Unser Bauvorhaben – Ausbauphase A –
beginnt!
Auf dieser Seite sind während der Bauzeit laufend aktuelle Informationen zu
Arbeitsdiensten und weiteren Aktivitäten sowie ein Bildertagebuch mit den
Fortschritten der Arbeiten zu finden.
Einige Dokumente sind nur für Mitglieder bestimmt und mit einem Zugangscode
versehen. Mitglieder können sich jederzeit die Zugangsdaten geben lassen.
Bitte Rückmeldung an liegenschaften#ruderclub-nuertingen.de
Wir freuen uns auf die Neugestaltung unseres Ruderclubs – nutz die Gelegenheit
und seit dabei!
Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Pläne und Ansichten vom "neuen" Bootshaus in Nürtingen:
Teilneubau / Sanierung Architekt Single Nürtingen
Flächenberechnung mit Teilneubau
allgemeine Aspekte und Vergleich der beiden Konzepte
Bildertagebuch:
weitere Bilder aus
der Woche vom 26.06.
Jetzt ist es soweit. Die neue Bootshalle "erhebt" sich aus dem Boden. Die Fertigteile werden millimetergenau auf die Armierung (Nadeln) gestellt, fixiert und anschließend wieder ausbetoniert. Auf dem Bild hängt die Wand zwischen den Toren der Halle 3 und 4 am Haken. Daneben wird im hinteren Bereich eine weitere, sehr stabile Wand aufgestellt, die u.a. für die Statik der Querkräfte am Gebäude zuständig ist.
weitere Bilder au der Woche vom 19.06.
Die Frostschürzen sind mit weiterem Baustahl gefüllt worden und werden nach dem Fixieren komplett ausbetoniert. Jetzt kann man die neue Außenkontur deutlich erkennen auch wenn die Frostschürzen später innen unter der Bodenplatte und außen unter dem Geländeniveau verschwinden werden.

Bei herrlichen Sommerwetter findet wieder das wöchentliche Grillen statt. Dieses Jahr mit der Kulisse einer Baustelle und Maschinen.
weitere Bild aus der
Woche bis 12.06.2010
Die äußeren Fundamente sind fertig und nun kommen die so genannten Frostschürzen als Fertigteile auf die "Nadeln". Die Fertigteile sind im Betonwerk maßgenau angefertigt worden, so dass in wenigen Stunden die neue Außenkontur deutlich sichtbar ist. Allerdings müssen in die Frostschürzen wieder einige Armierungseisen eingebracht werden bevor diese dann endgültig ausbetoniert werden können. Nebenher wird noch an den teilweise sehr massiven Fundamenten im inneren Bereich gearbeitet, die für die Aussteifung der Halle notwendig sind.
Jetzt kommt der Armierungsstahl zum Einsatz. Hierbei werden aus verschiedenen Formteilen Körbe "geflochten", die dann am Stück auf die Sauberkeitsschicht aufgesetzt werden. Nach dem Stoßen und Fixieren der Körbe kann dann demnächst wieder der Beton kommen.
weitere Bilder aus
der Woche 29.-31.05.
Die Streifenfundamente sind ausgehoben, so dass auch hier die Sauberkeitsschicht betoniert werden kann.
weitere Bilder aus der Woche
17.-22.05.
Der Fundamentaushub ist erfolgt nun kann eine Sauberkeitsschicht bzw. das Planum der Bodenplatte erstellt werden. Schotter mit Korn 80 wird mittels einer schweren Walz verdichtet.
Für die Montage der Stahlkonstruktion ist unter jeder Stütze im Bereich der Betonpfeiler eine Ankerplatte einzubauen. Diese muss sehr exakt positioniert sein (10mm bei einem Bauwerk von 25m x 25m). Mittels Baustahl werden die Platten mit dem Pfeilerbeton verklebt bzw. verschweißt und später vollständig einbetoniert. Die fleißigen Helfer haben aber auch das gemeistert.
Leider ergab sich in den vergangenen Woche eine Zwangspause da diverse Planungsdetails unklar waren bzw. bautechnische Varianten gründlicher betrachtet werden mussten. Um so erfreulicher ist es, dass es mit dem Frühling nun auch auf der Baustelle wieder weiter geht. An diesem Tag stehen die klassischen Tiefbauarbeiten auf dem Programm. Eine Abwasserhebeanlage sowie die dazugehörige Verrohrung durch das Gelände. Eine sehr nasse Angelegenheit, denn das Grundwasser kommt nach ca. 1m.
Nach den vielen Abbrucharbeiten geht es nun an den Wiederaufbau, auch wenn man von diesen Arbeiten später nichts mehr sehen wird. In 26 Löchern werden insgesamt um die 80 Kubikmeter Beton gepumpt. Die daraus entstehenden (unterirdischen) Pfähle mit einer Tiefe von 4-5m werden später die Bootshallen tragen einschließlich der zukünftigen Aufstockung. Insbesondere das obere Stockwerk macht diese doch relativ aufwendige Tiefgründung notwendig, da der Neckarkies mit Schluffeinlagerungen keinen sicheren Halt für die konventionellen Fundamente bieten würde. Das Wetter hat gerade noch so mitgespielt, denn am dritten Tag war schon wieder alles leicht verschneit.
Noch einmal muss schweres Gerät eingesetzt werden um die letzten Streifenfundamente zu entfernen. Insbesondere die Gigboothalle war doch relativ stabil gebaut. Im Bild ein Stückchen Streifenfundament das bereits ausgebaut ist und in etwas handlichere Stücke zerkleinert wird.
weitere Bilder vom 16.01. und 23.01.2010
Nach etwas Hin und Her wurde die Bodenplatte doch noch vollständig ausgebaut. Der Unterbau war einfach zu unklar und die anstehende Tiefgründung einfacher zu machen.
weitere Bilder vom 04./05.01.2010
Der LKW pendelt seit zwei Tagen auf die Deponie, dadurch ist der Bauschutt inzwischen nahezu vollständig abgefahren. Nun kommen auch noch die Fundamente dran. Hierbei unterstützt ein zweiter Bagger mit Hydraulikmeisel die Stemmarbeiten.
weitere Bilder von der Silvesterparty
Drei Raclette-Geräte sorgen dafür, dass die Bauarbeiter der letzten Wochen und Tage satt werden. Zwar stehen die Bootshallen nicht mehr, der kleine Saal ist aber voll einsatzfähig.
Die Bootshallen sind vollständig abgetragen, das Holz entfernt, lediglich der Bauschutt liegt noch auf Häufen. Jetzt feiert das Bauteam erst mal ausgiebig Silvester.
Die letzten Reste der Halle 2 werden in wenigen Minuten entfernt sein. Bergeweise wird Holz sortiert, gesägt und verladen. Obwohl es in Strömen regnet sind wieder um die 20 Helfer den ganzen Tag vor Ort.
Es geht endgültig los. Die ausgemauerte Fachwerkkonstruktion leistet nach fast 60 Jahren Bestand wenig Widerstand.
Die Bootshallen 1 und 2 sind nun tatsächlich nahezu ganz leer. Auch ist jegliche Installation, Bootslager, Wasserleitungen usw bereits vollständig ausgebaut.
weitere Bilder vom Zählerplatz versetzen
An dieser Stelle ist in Zukunft der Haupteingang des RCN, daher muss der Zählerplatz versetzt werden.
Die Halle 5 ist jetzt schon "dran" und wird angeknabbert. Die Vorbereitungen für den Abriss der Hallen 1 und 2 laufen noch auf Hochtouren.
Es liegt immer noch alles mögliche herum, aber die Halle lichtet sich spürbar. Dank vieler helfender Hände geht die Arbeit sehr gut voran.
In so einem Bootshaus sammelt sich doch erstaunlich viel an. Jede Woche ca. 3 Anhänger war bisher der Schnitt!
Auch an diesem Wochenende waren die fleißigen Helfer wieder am Bootshaus zugange. Die letzten Boote, die nicht im Zelt überwintern sind jetzt in Neckarhausen, Kai ist dabei die Stiefelwaschanlage auszubauen, der Dachboden ist fast vollständig ausgeräumt, das Zelt hat eine provisorische Beleuchtung bekommen und das Dach von Halle 4 ist komplett entfernt.
Die Boote, die über den Winter keinen Platz im Zelt haben, kommen ins Außenlager in eine Halle in Neckarhausen. Nebenbei wurde das Flutlicht umgebaut. "Stege" zum Zelt auf dem Rasen zusammengeschraubt und weitere Dinge aus den Bootshallen geräumt.
Am 14.11.2009 wurde das "temporäre" Bootshaus aufgebaut. Nachdem die alten Bootshallen abgerissen sein werden und die neuen noch nicht fertig sind, werden sich die Ruderer mit diesem Ersatzbootshaus arrangieren müssen.
07.11.2009 Eines der ersten Arbeiten war das Ausholzen des gesamten Geländes.

Am 01.11.2009 herrscht noch die Ruhe vor dem Sturm. Bei herrlichem Sonnenschein ist das Bootshaus noch vollständig im "Originalzustand". Die Hallen 1 und 2 (im Vordergrund) stehen so seit ca. 1951.